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Mittwoch 06. 03. 2013


Unser Heimspiel gegen Preußen Frankfurt II
von David Schmidt

Zum Spitzenspiel empfingen wir die Gäste aus Frankfurt/O. im Schifferstübchen des SC Flakensee. Für unseren Vereinsvorsitzenden, der bei diesem Mannschaftskampf anwesend war, spielte Neuzugang Torsten Hannebauer.



Kurz nach Spielbeginn im Schifferstübchen


Im Gegensatz zu den bisherigen Begegnungen gab diesmal nicht frühe Materialungleichgewichte. Ich hatte nach 20 Zügen ein Remisangebot, da wir schon im Doppelturmendspiel waren, welches ich ablehnte. Bei Thomas hatte der Gegner kurz die Möglichkeit auf b7 zu schlagen, entschied sich aber dagegen. Kurz dannach gab es das erste Unentschieden des Tages. Ich mühte mich zwar um etwas Initiative, die positionell leicht schlechtere Stellung, das ggf. verlorene Bauernendspiel und das einzugehende Risiko waren mir jedoch zu viele Faktoren und es stand 1:1. Interessant war die Materialverteilung bei Michael. Er gewann einen Bauer, ein zweiter Bauer kam dazu und bei dem dritten Bauer kamen Hoffnungen auf. Doch die Kombination von angegriffenen Läufer und latenten Damenfang führte zu einem eher überraschenden Remis in dieser Phase der Partie. Erneut gab es auch eine Partie mit einem Mehrturm. Martin führte ihn schnell zum Sieg und wir gingen in Führung. Daniel lehnte das Remisangebot erst ab, um einige Züge später -es drohte Bauernverlust- anzunehmen. Bei einer 3:2-Führung liefen noch drei Partien. Andreas gewann erst einen Bauer, den er kurz verlor und hatte dann 2 Figuren für einen Turm. Sein Königsangriff führte zu einem möglichen Dauerschach mit der Dame, allerdings drohte auch Figurenverlust, wenn er eine weitere Figur für den Angriff heranholt. Die Folge ebenfalls hier ein Remis. Tino schaffte es gegen den Benoni im Anzug das Zentrum und damit die e-Linie zu öffen, die er dann kontrollierte. Die Öffnung der gegnerischen Königsstellung mit f2-f4 nutze er aus. Kurz vor dem Matt gab sein Gegner auf und der Mannschaftssieg war gesichert.



Torsten Hannebauer bei seinem Debüt


In der letzten laufenden Partie spielte Torsten eine solide Partie mit leichten positionellen Vorteilen. Sein auf d6 vorgerückter Bauer wurde durch den schwarzen König blockiert, die gegnerischen Läufer -besonders der auf a6- erschwerten die Koordination der Türme. Nach dem Mannschaftssieg war dieses Unentschieden gleichzeitig das Ende des Spitzenkampfes.

Einzelergebnisse:
Doppelbauer Woltersdorf	5-3 SV Preußen Frankfurt II
---------------------------------------------------
1 Tino Dzubasz 1-0 Jürgen Fritsch 1
2 Daniel Gurack ½-½ Frank Urbanek 2
3 David Schmidt ½-½ Uwe Hankel 4
4 Andreas Papendieck ½-½ Carsten Wolff 5
5 Martin Hufschild 1-0 Dr. Jürgen Fritzsche 6
6 Michael Altmann ½-½ Gerd Scholz 7
8 Thomas Krüger ½-½ Günter Müller 8
15 Torsten Hannebauer ½-½ Herbert Prick 9

Durch den Sieg übernahmen wir die Tabellenführung und da Motor Eberswalde gegen Bad Freienwalde verlor, beträgt der Vorsprung nun einen Mannschaftspunkt. Nächster Gegner ist der SC Schwedt.

Tabelle:
Nr.Mannschaft              Pkt.  Brett Wrt.
-------------------------------------------
1 Doppelbauer Woltersdorf 12- 2 36 169½
2 SV Preußen Frankfurt II 11- 3 35½ 148
3 SV Motor Eberswalde 10- 4 32½ 152
4 SKV Bad Freienwalde 10- 4 32 151½
5 SC Rochade Müncheberg 9- 5 28½ 128½
6 SV G-A Rüdersdorf II 7- 7 27 127½
7 SC Schwedt 6- 8 29½ 126½
8 ESV Eberswalde III 3-11 20 84½
9 KSC Strausberg 2-12 20½ 94½
10 SV Briesen 0-14 18½ 77½
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Samstag 23. 02. 2013


Unser Auswärtsspiel gegen ESV Eberswalde III
von David Schmidt

Kaum hatte ich die ersten Bilder bei unserem Auswärtspiel in Eberswalde aufgenommen, hatte unser Schatzmeister schon einem Turm mehr. Nun ist normalerweise ein Turm mehr eine sichere Bank für einen vollen Punkt, es kamen jedoch sofort Erinnerungen an das letzte Punktspiel hoch.



Spielsaal


Bei den anderen Bretter waren die Vorteile nach einigen Zügen nicht so deutlich. Tino hatte 3 Bauern, wovon einer schon auf f7 stand, gegen eine Figur und der gegnerische König war noch in der Mitte. Andreas gewann einen Bauer. Die anderen Vorteile waren eher positioneller Art. Torsten bekam seine Türme auf die offene h-Linie, auch Thomas besetze eine offene Linie. Sein Gegner fand in gedrückter Stellung nicht die besten Züge und eine Springergabel entschied die Partie. Ich gewann im Mittelspiel ein Bauer und beim Übergang ins Schwerfigurenendspiel unterschätzte ich die aktiven Möglichkeiten meines Gegners. Er wählte jedoch nicht die Möglichkeit einer Zugwiederholung, sondern holte sich den Bauern zurück. Bei beiderseitgen Chancen gewann ich nach dem Damentausch im Turmendspiel die Oberhand und erhöhte zum 2:0. Daniel hatte den Anzugsvorteil des Gegners gekonnt ausgeglichen, lehnte das Remisangebot ab und konnte mit dem Bauernzug f4 Ungleichgewichte auf dem Brett erzeugen. Tino hatte inzwischen eine Qualität gewonnen, des Gegners König war immer noch in der Mitte und kurz darauf gewann er. Die taktischen Drohungen von Daniel führten zur 4:0-Führung. Andreas sein Gegner griff den Monarchen an und gab seinen Läufer für Bauern und eine offene Königstellung, die zu vielen Schachgeboten führte. Martin spielte eher eine ruhige Partie und erhöhte allmählich den Druck. In beiderseitiger Zeitnot gewann er die Dame und damit die Partie, während die Partie von Andreas in einer Zugwiederholung endete. Zwischenstand 5½:0½



von einem Mehrturm und so (Weiß jeweils am Zug)


Unser Schatzmeister quälte sich mit seinem Mehrturm, gab bei einer Springergabel ein ganze Figur statt nur die Qualität. Um den 40.Zug herum hatte sein Gegner sogar wieder praktische Remischancen, doch die Partie endete in einem Bauernendspiel mit Mehrspringer für Harald. In der letzten Partie wehrte Torsten die gegnerischen Drohungen durch ein Turmopfer auf g2 zum Dauerschach ab. Endstand 7:1.

Einzelergebnisse:
ESV Eberswalde III     1-7 Doppelbauer Woltersdorf
--------------------------------------------------
1 Dieter Türtmann 0-1 Tino Dzubasz 1
2 Manfred Lehmann 0-1 Daniel Gurack 2
4 Gerd Wanka 0-1 David Schmidt 3
5 Winfried de Taillez ½-½ Andreas Papendieck 4
6 Achim Broock 0-1 Martin Hufschild 5
7 Daniel Broock 0-1 Harald Nöske 7
9 Eckardt Wolkenstein 0-1 Thomas Krüger 8
15 Konrad Lichtwardt ½-½ Torsten Rehbein 10

Durch den hohen Sieg konnten wir an Motor Eberswalde nach Brettpunkten vorbeiziehen. In der nächsten Runde empfangen wir den Spitzenreiter aus Frankfurt.

Tabelle:
Nr.Mannschaft              Pkt.  Brett Wrt.
-------------------------------------------
1 SV Preußen Frankfurt II 11- 1 32½ 136
2 Doppelbauer Woltersdorf 10- 2 31 145½
3 SV Motor Eberswalde 10- 2 29½ 144
4 SKV Bad Freienwalde 8- 4 27 123½
5 SC Rochade Müncheberg 7- 5 24 107½
6 SC Schwedt 6- 6 26 111½
7 SV G-A Rüdersdorf II 5- 7 22½ 105½
8 KSC Strausberg 2-10 17 80½
9 ESV Eberswalde III 1-11 15 64½
10 SV Briesen 0-12 15½ 61½
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Freitag 01. 02. 2013


Unser Auswärtspiel in Müncheberg
von David Schmidt

Zu Beginn des neuen Jahres fuhren wir nach Müncheberg. Unser Schatzmeister war gesundheitlich etwas angeschlagen, fand jedoch auch den Weg nach Müncheberg, wir waren komplett. Unser Gegner hatte zu Beginn des Wettkampfes nur 6 Bretter besetzt, die gefühlte 2:0-Führung wurde mit Ablauf der Karenzzeit nur eine 1:0-Führung, da der Gegner von Daniel noch kam und daher Daniel die Blitzpartien mit Tino einstellte.



Spiellokal in Müncheberg


Zuerst beendete Thomas seine Partie mit einem Unentschieden. Torsten hatte inzwischen einen Turm mehr, während Harald einen Bauer eingestellt hatte. Martin bereitete seinen Angriff gegen den gegnerischen König vor, ließ sich dabei auch nicht von einem Freibauer auf a3 stören und opferte seinen Turm auf h7. Daniel konnte mit einem Zentrumsvorstoß den Raumvorteil seines Gegners ausgleichen und nach einem Generalabtausch bot sein Gegner Remis an, welches er annahm. Kurz darauf gewann Martin seine Partie und wir führten 3:1. In meiner Partie konnte ich meinen strategischen Plan nicht umsetzen. Das Figurenspiel meines Gegners war stärker als mein statischer Vorteil. Da ich von dem geplanten Doppelangriff auf mein Bauernopfer wieder Abstand nahm, hatte ich einen Bauer weniger und gestaltete nun die Partie taktischer. Mein Gegner unterschätze den Angriff mit dem Springer, nach einer Gabel drohte Figurenverlust und ich konnte sein Opferangriff gegen meinen König abwehren. Harald hatte weiterhin einen Bauer weniger, die Stellung war jedoch geschlossen und sein Gegner fand keinen Weg, worauf Harald das Remisangebot annahm und durch den 4½:1½-Zwischenstand der Mannschaftssieg feststand.
Es liefen noch die Partien von Torsten und Andreas. Während Andreas sich einem Turmendspiel näherte, wobei jeder noch eine Leichtfigur hatte, schaffte es Torsten nicht seinen Mehrturm zu verwerten. Gegen einen vorgerückten Bauern gab er den Turm zurück, sein König war dazu noch ohne Bauernschutz am Rand des Brettes, was der Gegner zu dem entscheidenen Mattangriff nutzte.



Wird das Bauernendspiel nach Lxh5 remis?


Nach dem Turmtausch bei Andreas entstand ein Leichtfigurenendspiel, wo sein Gegner die Möglichkeit hatte, in ein Bauernendspiel abzuwickeln. Andreas konnte jedoch mit seinem Springer gegen den Läufer des Gegners weiterspielen und holte sich erst die beiden verbliebenden Bauern seines Gegners ab, um dann sicher zu gewinnen.

Einzelergebnisse:

SC Rochade Müncheberg       2½-5½ Doppelbauer Woltersdorf
---------------------------------------------------------
1 Jan-Maximilian Wilczewski --+ Tino Dzubasz 1
2 Oliver Kestin ½-½ Daniel Gurack 2
4 Jörg Nagler 0-1 David Schmidt 3
5 Dr. Frank Garbin 0-1 Andreas Papendieck 4
6 Mario Weihert 0-1 Martin Hufschild 5
7 Jörn Gehrke ½-½ Harald Nöske 7
9 Jürgen Winter ½-½ Thomas Krüger 8
10 Holger Fischer 1-0 Torsten Rehbein 10

Im Spitzenspiel zwischen Preußen Frankfurt und Motor Eberswalde gab es ein 4:4, wodurch wir wieder Chancen haben, den Aufstieg aus eigener Kraft zu schaffen. Nächstes Spiel ist in Eberswalde bei der 3.Mannschaft von ESV.

Tabelle:

Nr.Mannschaft               Pkt. Brett Wrt.
--------------------------------------------
1 SV Preußen Frankfurt II 9- 1 27½ 115
2 SV Motor Eberswalde 8- 2 24½ 122½
3 Doppelbauer Woltersdorf 8- 2 24 112½
4 SC Rochade Müncheberg 7- 3 21 92½
5 SC Schwedt 6- 4 23 97
6 SKV Bad Freienwalde 6- 4 21 96½
7 SV G-A Rüdersdorf II 3- 7 17½ 79
8 KSC Strausberg 2- 8 15 71½
9 ESV Eberswalde III 1- 9 14 61½
10 SV Briesen 0-10 12½ 52

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Sonntag 06. 01. 2013


Unser Heimspiel gegen Motor Eberswalde
von Daniel Gurack

Am 2. Advent hatten wir Motor Eberswalde im „Klabautermann“ zu Gast. Und wie sich das als guter Gastgeber gehört, gaben wir den Motorleuten 2 Punkte mit auf dem Heimweg.
Wir spielten in der Aufstellung: Tino, Daniel, Dave, Pape, Martin, Harald und beide Thomas.
Unsere Gäste reisten bei winterlichen Verhältnissen mit 7 Schachfreunden an; mein Gegner Mario Luckian musste leider kurzfristig arbeiten – Winterdiensteinsatz, dafür waren die Straßen vom Schnee befreit Zwinker.



drinnen


Somit konnte ich die laufenden Partien bestaunen:
Harald stand schnell besser, der gegnerische Königsflügel zeigte arge Bauernschwächen und Harald konnte einen schönen Königsangriff aufziehen. Thomas Krü gewann ebenfalls schnell ein Bauern, er musste nur noch die Entwicklung beenden. Thomas Gu (neuerdings Golfspezialist) spielte das 1. Mal nach einer langen Pause, das allerdings mit den weißen Steinen sehr vorsichtig. Dave und Tino hatten von Anfang an eine strategische Kampfpartie. Martin stand recht ordentlich, während Pape sich etwas unwohl fühlte.
Thomas Gu machte als erster remis, sicher ist sicher... Zwinker.Dave`s Gegner opferte etwas übermotiviert einen Turm für einen Königsangriff. Harald stand immer besser, aber Martin stellte zweizügig eine Leichtfigur ein und gab auf, somit 1½:1½.
Dave wehrte den Angriff des Gegners sicher zum 2½:1½ ab. Kurze Zeit später brachte Harald die Partie unter Dach und Fach – 3½:1½. Zur Belohnung durfte er schnell heim, er hatte wohl ein Kaninchenbraten zu Besuch....
Da war die Welt also noch in Ordnung. Die übrigen Partien: Thomas Krü hatte mittlerweile 2 Bauern bei solider Stellung und besserer Zeit mehr, Pape versuchte die unbequeme Stellung zu retten, während bei Tino`s Partie das Brett brannte.
Als erster musste Pape passen, nur noch 3½:2½....



draußen


Thomas Krü geriet irgendwie in Zeitnot, oder die Uhr war kaputt - Zwinker. Der Gegner witterte seine Chance und der sicher geglaubte Punkte war futsch. Thomas war untröstlich, mittlerweile fruchten aber hoffentlich unsere Überzeugungsversuchte nicht mit dem Schach aufzuhören. Also Kopp hoch und immer weiter....
Die letzte Hoffnung ruhte auf Tino, aber er musste eine hochgradige Zeitnotphase bei schlechterer Stellung verteidigen..... Nachdem die Zeit geschafft war, konnte sein Gegner recht souverän die Partie gewinnen. Somit 3½:4½.....

Einzelergebnisse:
Doppelbauer Woltersdorf	3½-4½ SV Motor Eberswalde
-------------------------------------------------
1 Tino Dzubasz 0-1 Arthur Jakobe 1
2 Daniel Gurack +-- Mario Luckian 2
3 David Schmidt 1-0 Bernhard Bolduan 3
4 Andreas Papendieck 0-1 Hajo Wenzke 6
5 Martin Hufschild 0-1 Artur Schäfer 7
7 Harald Nöske 1-0 Andre Beimler 8
8 Thomas Krüger 0-1 Hilmar Sydow 9
9 Thomas Gurack ½-½ Andreas Knopp 12

Lag es daran, dass der Vorsitzende Torsten nicht mitspielte?
Zum Abschluss wurden unsere Gäste und wir vom Klabautermannteam kulinarisch verwöhnt – lecker...!

Tabelle:
Nr.Mannschaft               Pkt.Brett Wrt.
------------------------------------------
1 SV Preußen Frankfurt II 8-0 23½ 102
2 SV Motor Eberswalde 7-1 20½ 99½
3 SC Rochade Müncheberg 7-1 18½ 85½
4 SC Schwedt 6-2 19½ 85
5 Doppelbauer Woltersdorf 6-2 18½ 83½
6 SKV Bad Freienwalde 4-4 14 66½
7 SV G-A Rüdersdorf II 2-6 13½ 61
8 SV Briesen 0-8 11½ 46
9 KSC Strausberg 0-8 10½ 47½
10 ESV Eberswalde III 0-8 10 43½
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