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Sonntag 09. 03. 2014


Unser Heimspiel gegen Neuruppin
von David Schmidt

An einem frühlingshaften Wintertag empfingen wir im Schifferstübchen die 2.Mannschaft der TSG Neuruppin. Als Tabellenführer der Landesklasse Nord waren wir in der Favoritenrolle, der wir gerecht wurden. Daniel gewann in der Eröffnung einen Bauer und Dietmar hatte nach dem Damentausch ein frühes Remisangebot, welches er ablehnte. Später in der Partie bekam er eine Figur für einen Bauer. Michael griff bei entgegengesetzten Rochaden den gegnerischen Monarchen an, Andreas startete ebenfalls den Angriff und Torsten hatte am ersten Brett die bessere Bauernstruktur.



Früher Damentausch bei Dietmar


Ich lehnte ebenfalls ein Remisangebot ab, meine beiden Läufer drückten gegen die zentralen hängenden Bauern, wovon ich einen zum Vorziehen brachte. Diesen positionellen Vorteil konnte ich allerdings taktisch nicht verwerten und versteifte mich zu sehr auf den einzeln stehenden a6-Bauern. Nach einer weiteren taktischen Ungenauigkeit landete ich im Doppelturmendspiel und sicherte mit der Verdoppelung auf der 7.Reihe mindestens das Unentschieden durch Dauerschach. Zu mehr reichte es nicht, da inzwischen ein vom gegnerischen Turm unterstützter Freibauer d2 erreichte. Kurze Zeit später erhöhte Michael auf 2½:½.



frühlingshafter Wintertag am Flakensee


Tino hatte wie ich aus der Eröffnung heraus ein besseres Spiel mit seinen Läufern, das ihn ein Mehrbauer bescherte. Zwar verlor er den Bauer wieder, jedoch reichte seine positionell deutlich bessere Stellung zum Sieg. Daniel brachte seinen Mehrbauer aus der Eröffnung sicher durch und es stand 4½:½. Torsten hatte inzwischen 2 Figuren für einen Turm bei unterschiedlichen Bauernmajoritäten auf den Flügeln. Martin hatte zwar einen Bauer mehr, beim Damenendspiel mit Leichtfigur -Springer gegen Läufer- konnte der gegnerische Springer sich zentral auf ein "nicht Läufer"-Feld stellen. Gegen sein in der Mitte befindlichen König gab es latente Mattdrohungen, die den Mehrbauer aufwogen. Nach dem der Gegner von Torsten ein Qualität einstellte und aufgab, gab es bei Martin das Unentschieden zum 5:1.



Endspiel bei Andreas


Dietmar brachte seine Mehrfigur durch und es spielte noch Andreas. In einem Turmendspiel mit ungleichfarbigen Läufern hatte er einen Bauer weniger, den er um den 40.Zug herum wieder bekam. Sein Bauer auf d2 lähmte das Spiel seiner Gegners. Er lehnte ein Remisangebot ab und kämpfte den Gegner bei immer weniger zur Verfügung stehenden Zeit nieder.

Tabelle:
Doppelbauer Woltersdorf	7-1  TSG Neuruppin II
-----------------------------------------------
1 Torsten Hannebauer 1-0 Donald Schuckar 3
2 Tino Dzubasz 1-0 Nico Nobilis 5
3 Daniel Gurack 1-0 Richard Wagner 6
4 David Schmidt ½-½ Sabine Wendorf 7
5 Martin Hufschild ½-½ Mathias Jäkel 9
6 Michael Altmann 1-0 Waldemar Halle 10
7 Andreas Papendieck 1-0 Viktor Halle 11
16 Dietmar Bunk 1-0 Karsten Neumann 15

Durch den Mannschaftssieg bleiben wir Tabellenführer, die Verfolger gewannen ebenfalls. Unsere letzten beiden Punktspiele bescheren uns Gegner aus Frankfurt/Oder. Mitte März fahren wir zum USC Viadrina.

Tabelle:
Nr.Mannschaft                Pkt.  Brt. Wrt.
--------------------------------------------
1 Doppelbauer Woltersdorf 13: 1 40 179
2 USV Potsdam II 12: 2 33½ 138
3 SV Preußen Frankfurt 11: 3 40½ 181
4 SC Oranienburg II 8: 6 36½ 159½
5 SF Schwedt 2000 7: 7 31½ 147½
6 USC Viadrina Frankfurt 6: 8 25 120½
7 ESV Eberswalde II 5: 9 25 107
8 ESV Kirchmöser 4:10 15½ 72
9 TSG Neuruppin II 3:11 16 76
10 SC Empor Potsdam III 1:13 16½ 79½

Zur Erinnerung: Vor 2 Jahren spielten wir ebenfalls an einem 8.Spieltag gegen den späteren Aufsteiger USC Viadrina Frankfurt und verloren. Details unter doppelbauer-woltersdorf.de/index.php?news-102
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Samstag 15. 02. 2014


Keine Vorentscheidung im Spitzenduell
von David Schmidt

Zum Ende der Winterferien begrüßten uns die Spieler von der 2.Mannschaft des USV Potsdam in der Nähe vom Neuen Palais im Park Sanssouci in Potsdam. Es wurde ein spannender Wettkampf im Gebäude Nr. 8 der Uni Potsdam, wo sich auch das Audimax befindet.



Spielsaal


Schlechte Vorzeichen gab es in der Eröffnungsphase, da Dietmar den gegnerischen Springer das Feld d6 gestattete und Andreas schon 2 Bauern weniger hatte. An 3 Brettern stand ein Sizilianer zur Diskussion, wobei Torsten Erwiderung 2.b3 eher seltener anzutreffen ist. Kurz nach der Eröffnung spielte Martin, der leichte Kopfschmerzen hatte, Unentschieden. Dietmar bekam im Mittelspiel eine Figur für 3 Bauern, sein König stand jedoch weiterhin in der Mitte, während Michaels Gegner seinen Angriff mit einem Qualitätsopfer forcierte. Mein Gegner bot mir kurze Zeit später ein aus seiner Wettkampfsicht strategisch gut plaziertes Remis an, welches ich nach einigen Überlegungen annahm. Wenig später verlor Andreas und wir lagen mit 1:2 zurück.



Michael in der Verteidigung


Die vorderen Bretter gaben Anlass zur Hoffnung. Tino hatte die Initiative sowie die Dame gegen 2 Türme, während Torsten ein Randfreibauer mehr hatte und Daniels Bauern gegen den gegnerischen König vorrückten. Ein Turmeinsteller entschied die Partie bei Tino, wir glichen zum 2:2 aus und Daniel nahm das Remisangebot seines Gegners nicht an, zumal Torsten kurze Zeit später sein Mehrbauer wieder verlor. Michaels Gegner überschritt die Zeit und die Partie wurde in einem Nebenraum nachgespielt. Die ZÜ konnte bestätigt werden und wir führten 3:2, wodurch Daniel nun Remis spielte. Dietmar kämpfte zwar, konnte seine Stellung jedoch nicht halten und die Entscheidung fiel am ersten Brett, wo Torsten inzwischen -wegen Übermut wie er später sagte- einen Bauer weniger hatte.



Neues Palais im Sommer 2010


5 Minuten vor dem Blättchenfall stellte er das Mitschreiben ein, während sein Gegner noch etwas mehr als eine halbe Stunde hatte. Die verbliebende Restzeit wurde immer weniger, er hatte nur noch Sekunden als er mit seinem Springer den letzten Bauern schlug und sofort Remis reklamierte, da der Gegner nur noch einen Läufer hatte. Der Wettkampf endete mit einem glücklichen 4:4-Unentschieden.

Einzelergebnisse:
USV Potsdam II       4-4 Doppelbauer Woltersdorf
------------------------------------------------
1 Tobias Langner ½-½ Torsten Hannebauer 1
3 Eveline Nünchert 0-1 Tino Dzubasz 2
4 Jens Kopmann ½-½ Daniel Gurack 3
5 Peter Gädke ½-½ David Schmidt 4
6 Ralf-Dieter Scholz ½-½ Martin Hufschild 5
7 Reinhard Nünchert 0-1 Michael Altmann 6
8 Manfred Urbatsch 1-0 Andreas Papendieck 7
9 Robert Scholz 1-0 Dietmar Bunk 16

Durch die Punkteteilung bleiben wir Tabellenführer. Als nächsten Gegner empfangen wir die 2.Mannschaft aus Neuruppin.

Tabelle:
Nr.Mannschaft              Pkt. Brt. Wrt.
-----------------------------------------
1 Doppelbauer Woltersdorf 11-1 33 147½
2 USV Potsdam II 10-2 29 120
3 SV Preußen Frankfurt I 9-3 35 153½
4 SF Schwedt 2000 7-5 29 139
5 SC Oranienburg II 6-6 31 138
6 USC Viadrina Frankfurt 6-6 22½ 106
7 ESV Kirchmöser 4-8 12 54
8 ESV Eberswalde II 3-9 19½ 83½
9 TSG Neuruppin II 3-9 15 71½
10 SC Empor Potsdam III 1-11 14 67

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Donnerstag 23. 01. 2014


Ein ungleiches Aufsteigerduell
von David Schmidt

In der ersten Runde des neuen Kalendarjahres und der 5.Runde der Saison empfingen wir mit der 3.Mannschaft von Empor Potsdam den Aufsteiger aus der Regionalliga Nord. Da wir der Aufsteiger aus der Regionalliga Ost sind, trafen sich somit im Schifferstübchen des SC Flakensee die beiden Aufsteiger. In der Saison 2006/2007 spielte ich noch selber bei Empor Potsdam und kannte daher die meisten Spieler meiner ehemaliger Mannschaft.



Brett 1-4


Der bisherige Saisonverlauf verlief für die beiden Mannschaften jedoch sehr unterschiedlich, wodurch wir Favorit in diesem Aufsteigerduell waren, zumal Potsdam stark ersatzgeschwächt antrat. In der Eröffnung gewann Daniel einen Bauer oder war es nur ein Opfer? Die anschliessende Turmroute b1-b5-h5 des gegnerischen Turmes von a1 ist bei fast vollen Brett eher ungewöhnlich. Allerdings hatte sich der Turm doch verlaufen, da Daniel kurze Zeit später -wie auch Michael zu dieser Zeit- eine Qualität mehr hatte.



Die ersten beiden Punkte durch Dietmar und Andreas


Andreas verlor im Mittelspiel einen Bauer während sich Dietmar dem Endspiel näherte, wo er zwei Bauern mehr hatte. Andreas kam die Taktik zur Hilfe, er gewann und Dietmar erhöhte auf 2:0. Mein Vater opferte gegen Martin seinen gedeckten Freibauer und konnte jedoch keinen Vorteil erreichen. In meiner Partie spielte ich gegen den damenindischen Aufbau früh den vorderen der entstandenen Doppelbauern auf der g-Linie nach g4. Der gegnerische e5-Vorstoß brachte meinem Gegner neben dem Läuferpaar auch die Zentrumskontrolle, die noch schwächeren weißen Felder am Königsflügel und die offene h-Linie gegen den inzwischen rochierten schwarzen König standen dagegen. Die Öffnung der d-Linie und eine taktische Abwicklung brachte mir bei inzwischen gegnersicher Zeitnot den entscheidenen Vorteil, der sogar zum Matt führte.



Brett 5-8


Michael konnte seinen materiellen Vorteil zur 4:0-Führung verwerten. Am ersten Brett stand Torsten mit seinem Turm etwas aktiver, bei symmetrischer Bauernverteilung war es noch kein entscheidener Vorteil. Daniel verwertete seinen Vorteil sicher zum 5:0. In gegnerischer Zeitnot konnte Torsten seinen positionellen Vorteil weiter ausbauen, während sich Martin im gleichfarbigen Läuferendspiel langsam zum Sieg quälte. Torsten ging mit seinem Springer und Turm gegen den gegnersichen König vor, während neben ihm Tino immer noch im Mittelspiel war. Zwar hatte Tino die schlechtere Bauernstruktur, die Beherrschung der offenen Linie war mehr als eine gute Kompensation. Sein Gegner überschritt die Zeit und wir führten 7:0. Torsten sein schon vorgerückter h-Bauer war deutlich stärker als der weiße a-Bauer. Wie in meiner Partie gestattete der Gegner das Ende durch Matt.

Einzelergebnisse:
Doppelbauer Woltersdorf 8-0  SC Empor Potsdam III
-----------------------------------------------------
1 Torsten Hannebauer 1-0 Steven Grigoleit 2
2 Tino Dzubasz 1-0 Thomas Hahn 3
3 Daniel Gurack 1-0 Michael Große 4
4 David Schmidt 1-0 Stefan Schiffermueller 8
5 Martin Hufschild 1-0 Michael Schmidt 9
6 Michael Altmann 1-0 Thomas Geitner 11
7 Andreas Papendieck 1-0 Eddie Liebeck 13
16 Dietmar Bunk 1-0 Volker Grunow 16

Durch den Sieg bleiben wir Tabellenführer. Im Verfolgerduell konnte USV Potsdam wieder gegen einen Tabellendritten -diesmal den SC Oranienburg II- gewinnen.

Tabelle:
Nr.Mannschaft              Pkt.  Brt. Wrt.
------------------------------------------
1 Doppelbauer Woltersdorf 10-0 29 126
2 USV Potsdam II 9-1 25 105½
3 SV Preußen Frankfurt I 7-3 29½ 131½
4 SC Oranienburg II 6-4 27½ 125½
5 USC Viadrina Frankfurt 6-4 20 92
6 SF Schwedt 2000 5-5 24½ 114
7 ESV Eberswalde II 3-7 16 72½
8 ESV Kirchmöser 2-8 7½ 34
9 SC Empor Potsdam III 1-9 10½ 51
10 TSG Neuruppin II 1-9 10½ 48

Unser nächstes Punktspiel führt uns im Februar zum Ende der Winterferien nach Potsdam. Im Spitzenduell der 6.Runde spielen wir bei der 2.Mannschaft von USV Potsdam.
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Montag 23. 12. 2013


Von gewagten Prognosen, Zeitnotphasen, ZÜ und so
von David Schmidt

Unser Gastspiel am 3.Advent bei der 2.Mannschaft von ESV Eberswalde war nichts für schwächere Nerven. Es ging schon bei der Hinfahrt los, da Torsten verschlafen hatte und daher nicht rechtzeitig am Treffpunkt war. Zum Rundenbeginn um 10 Uhr waren daher noch 3 Bretter unbesetzt.



kurz nach Rundenbeginn: Brett 1 und 2 sind noch unbesetzt


Materiellen Unterschied gab es Eröffnungsphase bei Tino. Aus einen Figurenopfer mit anschließender Bauergabel zum Rückgewinn der Figur kam Tino mit einem Bauer mehr bei passiver Stellung heraus. Dietmar hatte positionellen Vorteil und bei Daniel gab es im Russen entgegengesetzte Rochaden. Zu Beginn des Mittelspieles opferte Andreas eine Figur, die Kompensation waren 2 Bauern, die allgemein als "zu wenig" eingeschätzt wurden. Ich hatte nach 2½ Stunden Spielzeit ein Remisangebot und überlegte eine ganze Weile, ob ich annehmen soll. Die Situation an den anderen Brettern schätzte ich wie folgt ein:
- 1.Brett: Immer noch nicht richtig munter stand Torsten auf Verlust.
- 2.Brett: Tino hatte seinen Mehrbauer behauptet, befreite sich langsam und hatte etwas Zeitvorteil.
- 3.Brett: Daniel war nach einem Generalabtausch im Bauernendspiel angelangt, was ich für gewonnen hielt.
- 5.Brett: Typische Partie mit Weiß von Martin, er drückte gegen den gegnerischen König, während Schwarz am Damenflügel aktiv wird.
- 6.Brett: Michael hatte ausgeglichen, stand solide und entwickelte aktives Gegenspiel.
- 7.Brett: Andreas hatte weiterhin eine Figur für 2 Bauern weniger.
- 8.Brett: Der Mehrbauer von Dietmar bei besserer Stellung reicht zum Sieg.
Prognose: Mannschaftssieg mit 4½:3½ oder 5:3. Ich hielt meine Stellung für etwas schlechter und nahm auch daher das Remis an. Daheim zeigte mir die Blechkiste eine andere Meinung, ich stand leicht besser.



kurz nach Rundenbeginn: Brett 7 ebenfalls noch unbesetzt


Zuerst gab Torsten seine Partie auf, während Michael eine Qualität gewann. Daniels Bauernendspiel war nur remis und Eberswalde führte mit 2:1. Dietmar konnte seinen materiellen Vorteil deutlich ausbauen und glich zum 2:2 aus. Es begannen die Zeitnotphasen zur ersten Zeitkontrolle, zuerst beim Gegner von Tino, dessen Uhr ablief, da sie nach einem Zug nicht gedrückt wurde. Andreas hatte zwischendurch bei gegnerischer Zeitnot einen dritten Bauern für die Figur bekommen. Martin übersah ein Figurenopfer, kam selbst in Zeitnot und konnte sich sehr glücklich in ein Turmendspiel mit Bauer weniger retten.



Endstellungen von Daniel (rechts) und mir


Kurz nach der Zeitkontrolle vereinbarte Martin Remis zum 3½:2½. Es liefen noch die Partien von Michael und Andreas, wobei Andreas wieder nur 2 Bauern für die Figuer bei schlechterer Stellung hatte. Michael lief in eine Springergabel und befand sich dann im Turmendspiel wieder. Andreas unterstützte mit seinem König seinen Doppelisolani auf der b-Linie im Kampf gegen den Springer, während der gegnerische König seine Bauern am Königsflügel unterstützte. Der Springer wurde für einen der b-Bauern gegeben, der gegnerische König war beim Einsammeln der Bauern zu langsam und Andreas gewann die Partie noch zum Mannschaftssieg. Michael hatte in seinem Turmendspiel erst einen Bauern mehr und bei beginnender gegnerischer Zeitnot sogar 2 Mehrbauern. Die letzte Partie wurde durch ZÜ beendet.

Einzelergebnisse:
ESV Eberswalde II     2½-5½ Doppelbauer Woltersdorf
---------------------------------------------------
1 Stephan Roeschert 1-0 Torsten Hannebauer 1
2 Detlef Zoll 0-1 Tino Dzubasz 2
4 Torsten Lehmann ½-½ Daniel Gurack 3
5 Stephan Sprutta ½-½ David Schmidt 4
6 Klaus Kolkwitz ½-½ Martin Hufschild 5
7 Ilse Garms 0-1 Michael Altmann 6
8 Dr. Michael Winkler 0-1 Andreas Papendieck 7
16 Gerd Wanka 0-1 Dietmar Bunk 16

Durch den Sieg bleiben wir Tabellenführer vor USV Potsdam II, die das Verfolgerduell gegen Preußen Frankfurt II gewannen.

Tabelle:
Nr.Mannschaft              Pkt. Brt. Wrt.
-----------------------------------------
1 Doppelbauer Woltersdorf 8-0 21 90
2 USV Potsdam II 7-1 20½ 83½
3 SC Oranienburg II 6-2 24 111½
4 SV Preußen Frankfurt I 5-3 21½ 95½
5 SF Schwedt 2000 5-3 21 98
6 USC Viadrina Frankfurt 4-4 15½ 72
7 ESV Eberswalde II 3-5 13 61½
8 SC Empor Potsdam III 1-7 10½ 51
9 TSG Neuruppin II 1-7 10½ 48
10 ESV Kirchmöser 0-8 2½ 9

Im neuen Jahr gibt es für mich ein besonderes Wiedersehen. Beim nächsten Punktspiel empfangen wir meine ehemalige Mannschaft, die 3.Mannschaft von Empor Potsdam.
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